Jihad B

JIHAD B
Farben: grün
Gebiet: Friedrichshain-Kreuzberg
(zwischen Wilhelmstr. und Skalitzer
Str.)
Wichtige Personen: Ercan „Saifuddin“
Ibn-Tamer (Anführer),
Amin at-Briz (Berater)
Geschätzte Mitgliederzahl: 100
Betätigungsfelder: Schutzgeld,
Raub, Waffenhandel
Vermutete Verbindungen: Graue Wölfe, Panislamische Union
Allgemeine Beschreibung: Jihad B gehört zu den Gruppen, die
in Kreuzberg durch den starken Rückhalt in der muslimischen
Bevölkerung existieren können. Zu den 100 Mitgliedern des
harten Kerns können noch einmal mehr als dreimal so viele
Sympathisanten allein in Kreuzberg gezählt werden. Die Streuung
durch die verschiedenen Gesellschaftsschichten ist sehr
hoch – es handelt sich hier nicht um eine typische Straßengang.
Jihad B ist verantwortlich für diverse Überfälle von Konzernangehörigen
im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, man vermutet,
dass auch Attentate auf nicht-islamische Einrichtungen
auf ihr Konto gehen. Die gut bewaffnete und strukturierte Gang
verfügt über diverse Unterschlüpfe und kleinere Zellen innerhalb
ihres Gebietes. Haupteinnahmequelle sind Erpressungen
bei nicht-islamischen Kiezen, sowie „Schutzsteuern“ auf der islamischen
Seite. Zudem beziehen sie Waffen aus dem Balkan,
um sie in Berlin an größere Organisationen zu verkaufen. Es
werden in diesem Zusammenhang Kontakte mit Zellen radikal
islamistischer Terrorgruppen vermutet. Zudem stehen sie in
Verbindung mit der türkischen Maffiya.
Handlungsempfehlung: Infiltration

> Jihad B wandelt auf einem schmalen Grat. Zum einen unterhalten
sie engen Kontakt zu Terrorzellen, zum anderen werden sie
von den Grauen Wölfen unterstützt, die solche Zellen an die Konzerne
verkaufen. In welche Richtung mehr Informationen fließen,
kann ich nicht sagen. Aber auf Dauer ist das ein Pulverfass. Spannend,
dass der Sternschutz sich da anscheinend einklinken will …
> Daisy Fix

Quelle: Berlin S.24

Jihad B

Berlin in den Schatten DiegX